SoloGrid – Netzintegration von Elektromobilität und Photovoltaikanlagen

SoloGrid hat bewiesen, dass GridSense dieselben Ergebnisse erzielt, wie eine Netzverstärkung um den doppelten Kabelquerschnitt. Die Energiestrategie 2050 ist in aller Munde. Neben dem Atomausstieg ist auch die Dekarbonisierung, also die Vermeidung von CO2-Emissionen, ein grosses Thema. Die damit verbundenen Veränderungen wirken sich stark auf die Stromverteilnetze aus. Für das Projekt SoloGrid hatten sich die vier innovativen Unternehmen Alpiq, AEK, Adaptricity und Landis+Gyr zusammengetan, um zu verifizieren, wie Verteilnetzbetreiber die vermehrte dezentrale Stromerzeugung und die aufkommende Elektromobilität bewältigen können, ohne die Verteilnetze ausbauen zu müssen. SoloGrid wurde vom Kanton Solothurn und vom Bundesamt für Energie im Rahmen des Leuchtturmprogramms unterstützt. Das Projekt endete im Dezember 2017.

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